Manchmal ist ein Projekt an einem Punkt, wo eine Visualisierung gut tun würde.
Dann lese ich mir in Ruhe die Rahmenbedingungen durch und wir machen einen zeitnahen Termin.
Im persönlichen Gespräch – auch über Skype oder als Konferenz – höre ich mir genau an, um was es geht. Dabei mache ich oft schon erste Skizzen und Notizen.
Daraufhin setze ich mich an mein Zeichentablett und zeichne das zuvor besprochene Bild auf.
Sobald das Bild gesichtet wird, wissen meine Auftraggeber*innen was noch nicht stimmt – und wir beraten was stattdessen auf dem Bild passieren soll: hier mehr grün, der Pfeil muss dort ganz nach unten, wir haben eine Unit vergessen… so in etwa.
Und wieder setze ich mich ran und arbeite die Änderungen ein.
Wikipedia beschreibt diese Arbeitsweise so: „Iteration beschreibt allgemein einen Prozess mehrfachen Wiederholens gleicher oder ähnlicher Handlungen zur Annäherung an eine Lösung oder ein bestimmtes Ziel. Mit dieser Bedeutung erstmals in der Mathematik verwendet, ist der Begriff heute in verschiedenen Bereichen mit ähnlicher Bedeutung in Gebrauch.“
Das Bild ist fertig! Jetzt kann es losgehen und genutzt werden – z.B. um die erarbeiteten Inhalte vorzustellen und zu informieren, zu kommunizieren, Kanäle der sozialen Medien zu befüllen, die PowerPoint-Präsentation zu unterstützen oder ausgedruckt ins Büro gehängt zu werden. Viel Erfolg und Spaß!
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